Donnerstag, 21. November 2013

Pommes - eine Abmahnung

15.11.2013

Ich kann keine Pommes mehr sehen.

Wieso? Das
Pommesbude (Foto Leisner)
Bild von dieser Pappschale mit Pommes ist schuld!

Dabei war wahrscheinlich alles ganz einfach: Der Fotograf Christoph Eckelt ist zur Pommesbude gegangen, hat Pommes bestellt, mit Ketchup, Holzgabel rein, auf den Tresen. Dann hat er die Kamera gezückt, das Ganze noch ein bisschen ins Licht gerückt und ein paarmal abgedrückt. Schon hatte er sein Bild für den Beitrag "Berlins Beste Pommesbuden" im Berliner Stadtmagazin Zitty. Da hat er schon ein bißchen dran verdient. "Einfaches Nutzungsrecht" hat er geschrieben. Dann hat er das Bild noch der Caro Fotoagentur gegeben. Ich nehme an, wenn sie es verkauft, verdient er wieder daran. Sie hat es in ihr Online-Angebot gestellt.

Jetzt hat der Fotograf oder die Agentur eine Bildersuchmaschine durchs Internet gejagt und sein Bild abgleichen lassen.

Auf meinem Blog (Nord)deutschstunde haben sie ihr Pommesfoto gefunden! Mist, und ich war im Sommer so sicher, dass ich alle Bilder, an denen ich keine Rechte habe, aus meinen Blogs gelöscht habe! Ich hab die verdammten Pommes übersehen!!!!

Nein, ich habe das Bild nicht auf der Seite der Fotoagentur gefunden, da sei der Himmel vor! Sie hätte mir für das Bild auch gar keine Lizenz gegeben. Mit meinem kleinen Blog zähle ich nicht als Kundin. Ich kann mich da nicht einmal registrieren lassen. Ich hab's versucht. Nix da, keine Reaktion, null, nada.

Es guckt auch keiner drauf auf das Blog, seit April kein einziger Klick auf den Post Currywurst (ich hab das Bild sofort gelöscht) und insgesamt nur 418 Klicks auf das ganze Blog. Ich werb nicht dafür. Ich hab das nur gebraucht um beim Sprachenlernen Gesprächsanlässe zu haben und damit Fremdsprachler ein wenig Deutsch hören können bzw. konnten, denn die Audios sind beim Umzug verloren gegangen.

Aber zurück zum Bild. Ich hab das von irgendwo aus dem Internet. Weiß der Himmel woher. Ich wollte meinen Post über die Currywurst noch schöner machen, hab das Bild gefunden und es in meinen Post eingestellt. Wann das war? Das ist genau die Frage. Gefunden haben sie es in dem Blog auf Wordpress, den ich im April dieses Jahres eingerichtet habe. Übernommen hab ich den Post von Posterous. Ich hab ihn schon 2009 geschrieben. Posterous ist im April aus dem Internet verschwunden.

Die Agentur hat den Anwalt Dr. Hans Josef Lütke beauftragt mich abzumahmen. Er verlangt als Lizenzgebühr 214,00 Euro für das Bild, soviel wie sie von einem normalen Kunden kriegen könnten - wenn es denn jemand kauft. Auf Wikipedia kann man schließlich ganz ähnliche Bilder umsonst herunterladen. Und dann will er noch mal dasselbe für die Urheberrechtsverletzung und dann noch 100 Euro Anwaltskosten für den Brief, den er geschrieben hat. Summa summarum und mit Kulanz darf ich das Bild für 480,00 (eigentlich soll alles zusammen 528 Euro kosten) weiternutzen, zahlbar eine Woche nach Erhalt des Schreibens.

Ich hab natürlich Hilfe gesucht. Zum Glück hatte ich schon einmal die Rechtsanwältin Astrid Christofori zum Urheberrecht befragt. Sie beantwortet im Google-Hangout auf Ununi.tv Fragen dazu und kennt sich richtig gut aus. Von ihr bekam ich Rat, aber auch die Mahnung zur Vorsicht. Denn so eine Abmahung kann, wenn man nichts tut schnell noch viel teurer werden, sagt sie, und man kann nicht wissen, wie ein Gericht entscheidet.

Immerhin dachte ich, dass ich ein paar gute Argumente habe: Ich betreibe das Blog rein privat - beruflich habe ich andere Blogs, mit denen dieses weder verlinkt noch anders verbunden ist. Fast niemand sieht sich mein Werk an (und damit wird auch das Bild des Fotografen nicht durch fremde Augen abgenutzt). Das Blog besteht erst ein halbes Jahr in dieser Form. Und zum Schluss: Auf Privatpersonen wird das MFM nicht angewendet. Das ist die Liste, nach der diese irrsinnig hohen Bildpreise ausgerechnet werden. Hier ein Link dazu. Da hatte ich doch tatsächlich die die Hoffnung, dass ich nicht ganz so viel zahlen müsste.

Heute habe ich den Anwalt angerufen. Er war fast empört über meine Argumente und die Nachfrage, ob er einer geringeren Zahlung einverstanden wäre. Hätte ich mir auch denken können. Prozesse führen ist schließlich sein Geschäft oder?

Jetzt müsste ich mir einen Anwalt nehmen. Angeboten werden im Internet in solchen Fällen Preise von ca. 140 bis 170 Euro für die gesamte Durchfechtung eines solchen Falles. Damit könnte ich zwar die zahlbare Summe an den Anwalt der Gegenseite reduzieren, aber meine Kosten würden im Grunde gleich bleiben. Und unsicher ist die ganze Lage auch. Ganz abgesehen von den Nerven, die mich die Anglegenheit kostet.  Vielleicht würde ich Recht bekommen, dass die Bildlizenz nicht so viel wert ist, wie die Gegenseite behauptet. Vielleicht auch nicht ....

Das ist genau die Rechtsunsicherheit, die es Anwälten ermöglicht mit Abmahnungen im Internet richtig abzukassieren. Ich habe heute die 480 Euro überwiesen! Das sind die teuersten Pommes meines Lebens.

Montag, 4. November 2013

Interview zum Ratgeber Abschiednehmen

Frisch im Netz aufgenommen: Uta Krope von Senioren-Lernen-Online interviewt mich zu meinem E-Book "Ratgeber Abschiednehmen - Rat und Hilfe in den Tagen der Trauer"



Dienstag, 22. Oktober 2013

Internetwoche der BAGSO - Senioren Lernen Online ist dabei

Flyer zur Internetwoche 2013 (auf dem Bild Uta Krope
 und ich auf dem Seniorentag 2012)
Habe ich schon mal hier erwähnt, dass ich bei Senioren-Lernen-Online mit zwei Angeboten aktiv bin? Falls ja, dann wiederhole ich mich einfach noch mal: Ich lade jeweils einmal im Monat online zum Kunstsurfen und zu einen Radiostammtisch ein.

Und da wir mit SLO nur im Internet zu finden und alle selbst Senioren sind, haben wir uns in diesem Jahr vorgenommen auch bei der Internetwoche der Bagso (Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen) aktiv mitzumachen.

Was das heißt?

Vom 29.10.2013 bis 04.11.2013 werden wir jeweils um 10:00 im Blog (n)onliner ein kurzes Video veröffentlichen, in dem wir drei Moderatoren von SLO (Uta Krope, Horst Sievert und ich) - ach und außerdem: ein Bild von Uta Krope und mir vom Seniorentag im letzten Jahr ist auf dem diesjährigen Flyer zur Internetwoche zu finden! - zu den Themen aus unserer Sicht Stellung nehmen.
Flyer zur Internetwoche 2013 (die Personen auf diesem
Bild kenne ich noch nicht)

29.10.2013 Thementag "Chancen des Internets – Ich nutze das Internet, weil…"

30.10.2013 Thementag "Vernetzung und soziale Netzwerke – So geht’s!

31.10.2013 "Sicherheit im Netz – Datenschutz, Privatsphäre"

01.11.2013 "Mobil ins Internet – Tablet-PC, Smartphone und E-Book"

02.11.2013 "Barrierefrei durch das Internet – Barrierefrei im Internet

03.11.2013 Thementag "Ehrenamt und Internet – Tue Gutes und rede im Internet darüber"

04.11.2013 Thementag "Internet und Bildung – Bequem und vielfältig"

Diese Woche fangen wir an die Videos über Google Hangout on Air zu produzieren. Ich bin sehr gespannt darauf und bitte schon im Voraus um Nachsicht, schließlich sind wir keine Fernseh-Journalisten!

Montag, 7. Oktober 2013

Die Tage der Trauer - meine Gedanken auf "jenseite.de"


Ich finde es großartig, dass im Internet neue Kontakte zu Menschen entstehen können, die meine Interessen teilen. Vor einiger Zeit entdeckte ich so beim Surfen zum Themenbereich Sterben, Tod, Bestattung die Jenseite und nahm mit den Menschen, die dahinter stehen, Kontakt auf.

Die Idee der "Jenseite"
Jetzt freue ich mich, dass dort ein Text von mir veröffentlicht worden ist. Ich hoffe, dass sich daraus wiederum neue Kontakte ergeben und dass vielleicht Menschen angesprochen werden, die auf der Suche nach Antworten sind. 

(Und natürlich freue ich mich auch, wenn mein Text jemand dazu anregen sollte, sich mein Buch bei Amazon herunterzuladen).

Mittwoch, 7. August 2013

Whistle-Blower und Helden

Mir geht das Wort Whistleblower nicht aus dem Kopf.

Signalpfeife (Zeichnung Leisner)
Einer, der die Signalpfeife bläst. Im Flensburger Seefahrtsmuseum liegt so eine Signalpfeife. Sie hat sechs Menschenleben gerettet. Das war im Jahr 1914 als die deutsche Bark "Hera" im Sturm vor der englischen Küste einen Felsen gerammt hatte. Ein Versuch mit dem Rettungsboot an Land zu kommen schlug fehl. 19 Besatzungsmitglieder ertranken. Zurück auf dem Schiff erhielt der 18jährige Matrose August Lassen den Auftrag die Signalpfeife zu blasen. Und er bläst in dieser Nacht ohne Unterlass und kann damit die Besatzung eines britischen Rettungsbootes auf sich aufmerksam machen. Über die Hilfsaktion wird in den Zeitungen berichtet. Der junge Matrose, der sich dem sicheren Tod entgegen stellte, wird als Held gefeiert. Ich hatte davon im Katalog der Ausstellung "Der Tod und das Meer" gelesen, wo eine englische Zeitungsseite abgebildet wird.

Tatsächlich geht es mir natürlich um den Begriff "Held". Als ich die Biographie von Sophie Scholl veröffentlicht hatte, schrieb eine Rezensentin in der ZEIT, ich hätte sie "vorsichtig vom Sockel gehoben". Ich habe damals zum ersten Mal ausführlich die jugendliche Begeisterung für den Nationalsozialismus im Rahmen dieser Lebensgeschichte thematisiert.

Heben wir Helden auf den Sockel und dann wieder herunter? Gibt es Helden, deren Handeln immer heldenhaft bleibt? Was macht jemand zum Helden oder zur Heldin? Das sind so die Fragen, die sich mir stellen.

Und jetzt kommt Edward Snowden ins Spiel. Ich habe das Gefühl zum ersten Mal wirklich "mitzuerleben" - in Wirklichkeit erhalte ich natürlich nur Informationen, zu denen ich keine Quellenkritik anstellen kann -, dass jemand eine riesige Gefahr für sein Land, ja in diesem Fall sogar für die Weltgesellschaft sieht und sich bewusst dafür entscheidet sein eigenes Leben außer acht zu lassen und sich dieser Flutwelle der globalen Verdächtigung durch die Amerikanische Regierung bzw. durch die von ihr ermächtigte und sich selbst ermächtigende Organisation für die "Sicherheit" des Landes entgegenzustellen und der Welt davon zu berichten, welche Verletzungen der Menschenrechte schon geschehen und noch geplant sind.

Auf einmal habe ich ein tieferes Verständnis für das, was die Geschwister Scholl und ihren Freundeskreis umgetrieben hat. Viel mehr als bisher begreife ich, dass sie gar nicht anders konnten, als - auf ihre historisch bedingte Art und Weise - Widerstand gegen den Nationalsozialismus zu leisten und ihr Leben außer Acht zu lassen. Sie hatten das schreckliche Unrecht begriffen, das die Herrschenden in ihrer Zeit an den Menschen verübten. Und dabei wussten sie noch lange nicht alles, was damals wirklich geschah.

Whistle-Blower, die gegen den Wind und die Flutwellen anpfeifen, damit sie gehört werden und andere zur Rettung eilen können.

Und was tun wir? Was tue ich? Nein ich bin keine Heldin. Aber ich möchte, dass viele zur Rettung eilen! Vielleicht mit Hilfe der elektronischen Medien, um die es geht?


Dienstag, 16. Juli 2013

Blogparade "Tod und Trauer im Internet"

Schade, irgendwie ist diese Blogparade an mir vorbei gegangen. Gefragt wurde Ende des letzten Jahres als Anregung für eigene Gedanken:
  • Wie hat sich die Trauerarbeit durch und mit Social Media verändert?
  • Welche Chancen oder Gefahren seht ihr, wenn Menschen das Internet in Zeiten der Trauer nutzen?
  • Wie schätzt ihr das Potential, die Vor- und Nachteile von Webdiensten ein, mit denen Nachrichten nach dem Tod versendet werden?
  • Brauchen wir jetzt alle ein Testament für unseren digitalen Nachlass?
Mir fällt  dabei sofort ein, dass wir gerade in diesem Frühjahr in der Zeitschrift Friedhof und Denkmal Trauer und Internet zum Schwerpunktthema gemacht und gefragt haben, ob das Internet "ein neuer Raum für Trauer sein" kann und ob und wie sich die Trauerarbeit durch und mit den Social Media verändert hat.

Titelseite der Zeitschrift Friedhof un Denkmal 1-2013
Rainer Sörries konstatiert in seinen Beitrag, dass virtuelle Gedenkseiten für manch "Trauernden bereits zu einem wertvollen Stück Trauerarbeit geworden" sind und wir an einem Wendepunkt der Trauerkultur stehen.

Ich selbst hatte mir angesehen, wie sich die Friedhöfe im Internet präsentieren - sie gehören oft zu den Fachdiensten, die sich auch um Abfall und Umwelt kümmern - und festgestellt, dass „die meisten Friedhöfe … offensichtlich noch nicht die – inzwischen nicht mehr gar so neuen – Funktionen des Web 2.0 bzw. der Social Media im Internet für sich entdeckt" haben.

Hier kann ich gleich ergänzen, dass ich den Beitrag der Blogparade wichtig fand, der sich damit beschäftigt, was mit den virtuellen Trauerseiten privater Unternehmen passiert, wenn sie abgeschaltet werden - was offensichtlich häufig vorkommt (In unserer Quartalsschrift "Ohlsdorf - Zeitschrift für Trauerkultur" haben wir schon 1999 und 2002 über solche Seiten berichtet). Ich denke, dass an dieser Stelle eigentlich die Friedhofsverwaltungen gefragt sind. Friedhöfe sind die richtigen Adressen sowohl für das Begraben, die Trauer und Erinnerung am konkreten Grab wie für das virtuelle Gedenken. Sie besitzen das kulturelle Potential die virtuelle Welt mit der Realität zu verbinden.

Stephan Hadraschek berichtet über Erinnerungsseiten - nicht nur - für Kriegstote und damit das Internetportal des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V..

Abgeschlossen wird das Schwerpunktthema wird von Sabine Schaper, die unter dem Titel "Keine Worte! :-( Zum Umgang mit Tod und Trauer auf Facebook" eine wahre Geschichte über die Nutzung des Internets nach einem Verlust berichtet.

Übrigens hat schon 2004 Julia Schäfer einen ersten ausführlichen Überblick aus wissenschaftlicher Sicht über die Veränderungen in der Bestattungskultur gegeben, die auch das Internet einbeziehen.

Doch mir ist noch ein anderer Aspekt wichtig. Ich meine, dass Trauer und Öffentlichkeit nicht ohne die historische Dimension zu verstehen sind. Wir erleben gerade einen Aufbruch, mit dem Trauernde öffentliche Wege der Kommunikation und Verbindung zu Menschen suchen, die gerade nicht zu ihrem persönlichen Umfeld gehören, sondern mit ihnen die gleiche Lebenssitutation teilen. Nach dem Zweiten Weltkrieg ist offenbar genau das Gegenteil geschehen. Private Trauer wurde aus dem öffentlichen Leben verdrängt bzw. in das Korsett starrer Abläufe (säkular im Volkstrauertag, kirchlich in den Feiern zu Allerseelen-Allerheiligen bzw. Totensonntag - später umbenannt in "Ewigkeitssonntag") geschnürt. Diese Erstarrung in der Trauer dürfte für die Kriegsgeneration, in der jeder Angehörige und Freunde verloren hatte, Sinn gemacht haben. Jetzt entdecken die nachfolgenden Generationen die Notwendigkeit der eigenen Trauer und suchen nach neuen Formen, nachdem durch den Schock der Kriegserfahrungen die alten kulturellen Formen Stück für Stück weggebrochen sind.

Zu den neuen Formen gehören ganz selbstverständlich Internet bzw. soziale Medien. Überraschend ist eigentlich nur die Geschwindigkeit dieses Wandels. Als ich Mitte der Neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts einen der ersten Ratgeber schrieb, in denen ich aufzeigte, wie viel man in Bezug auf Bestattung, Trauerfeier und Erinnerungssetzung selbst machen kann, war das Internet noch kein Thema. Heute kommt keiner mehr um dieses Thema herum (und natürlich habe ich es in meine Neuauflage des Ratgebers als E-Book auch eingearbeitet).  

Sonntag, 23. Juni 2013

Ratgeber "Abschied nehmen" - war der kostenlose Download ein Erfolg?

Heute habe ich wirklich gestaunt. Ich habe auf Amazon nachgeschaut, ob denn am 21.6. wohl überhaupt irgend jemand meinen Ratgeber "Abschied nehmen - Rat und Hilfe in den Tagen der Trauer" kostenlos heruntergeladen hat.

Der Ratgeber steht jetzt bei Amazon unter meinem Namen
auf der 2. Seite! 
Die Zahl konnte ich zuerst gar nicht glauben: Da stehen jetzt plötzlich 762 verkaufte Exemplare! Das ist natürlich ohne Tantiemen und insofern habe ich Geld verschenkt. Aber andererseits stagnierte die Verkaufszahl vorher einen ganzen Monat lang auf niedrigstem Niveau und jetzt ist auf einmal das E-Book auf die zweite Seite gerutscht, wenn ich unter meinem Namen bei Amazon nach Büchern suche. Vor der Aktion stand es auf der hintersten Seite unter ferner liefen - war also eigentlich gar nicht zu finden. Das ist doch schon ein Erfolg oder?

Und dann 762 neue Leserinnen und Leser auf einen Schlag! Und damit die Hoffnung, dass vielleicht sogar die eine oder der andere Leser ein paar Worte als Rezension schreibt. Nun ja vielleicht lesen es nicht alle, die das Buch heruntergeladen haben. Aber Werbung war das auf jeden Fall und jetzt besteht immerhin die Chance, dass diese Aktion neue Leserinnen und Leser nach sich zieht. Also ich halte den kostenlosen Download jetzt einfach für einen riesigen Erfolg und freue mich!