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Hunanoide II von Olympia (Foto B. Leisner mit freundlicher Genehmigung von Olympia Sprenger) |
Der Begriff stammt aus der Science-Fiktion-Literatur und wird in Wikipedia als "Lebensformen und Maschinen, die ein menschliches oder menschenähnliches Erscheinungsbild aufweisen" erklärt.
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Porträtreihe der Hunanoiden (II) von Olympia mit einer Besucherin (Foto B. Leisner mit freundlicher Genehmigung von Olympia Sprenger) |
Damit ist nicht gemeint, dass Olympia nicht auch lebensechte Porträts von hoher Qualität fotografiert, wie man auf ihrer Website sehen kann. Doch die Verfremdungen, die Überblendungen, der Überraschungseffekt, was hinter, über oder in den Bildern steckt, faszinieren die Künstlerin viel zu sehr. So vermag sie immer neue hunanoide "Lebensformen" aus ihren Fotografien hervorzuholen und man darf gespannt sein, was in ihrer Fotowerkstatt weiterhin entstehen wird.